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Social Media und Kirche

Zehn Jahre Facebook – die EKHN ist aktiv

FacebookFacebook-Mitarbeiter freuen sich

Das größte Online-Netzwerk der Welt ist zehn Jahre alt geworden. Facebook hat die Kommunikationsgewohnheiten vieler Menschen verändert. Auch die der Kirche.

Wäre Facebook ein Staat, wäre er nach China und Indien der drittgrößte der Welt: 1,2 Milliarden Menschen vernetzen sich weltweit über das Online-Netzwerk, schreiben Nachrichten und tauschen Fotos oder Filme. Vor genau zehn Jahren ging Facebook ans Netz – und hat seither die Kommunikationsgewohnheiten von Millionen Menschen verändert. Vor allem die sogenannten Digital Natives, also die unter Dreißigjährigen, sind in Facebook aktiv. Doch auch in der Altersgruppe 50+ verzeichnet das Netzwerk derzeit ein starkes Wachstum. Gleichzeitig steht es in der Kritik, mit den Daten seiner Nutzer Geld zu verdienen.

Kirche ist im Web 2.0 unterwegs

Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) will die Leute dort aufsuchen, wo sie zu finden sind – also auch in den sozialen Netzwerken. Die Landeskirche betreibt deshalb Profile auf Facebook, Google+ und Twitter. Außerdem unterstützt sie Pfarrer, Gemeindepädagogen oder Gruppenleiter auf dem Weg ins Web 2.0. Denn diese behalten dort den Draht zu Konfirmanden, Eltern und Jugendlichen. 

Workshops und Handbücher helfen Einsteigern

In Workshops trainiert die EKHN alle Mitarbeiter, die ihren Mitgliedern ins Internet folgen wollen. Angebote gibt es nicht nur für Facebook, sondern auch für andere soziale Netzwerke wie Twitter oder Google+. Im Workshop geht die EKHN neben dem Nutzen auch auf Risiken und rechtliche Fallstricke in der Nutzung von Social Media ein. Zudem stellt sie online ein umfangreiches Handbuch für Einsteiger zur Verfügung, das regelmäßig aktualisiert wird. Weitere Infos finden Sie auf
intern.ekhn.de

Glück ist Verbundenheit,
also eben nicht die unverbundene Selbststeigerung,
die alles andere benutzt zur eigenen Optimierung.

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