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95 Thesen zur evangelischen Jugendarbeit

Medienhaus"95 Thesen zu evangelischen Jugendarbeit" in Frakturschrift auf vergilbtem PapierAngeblich wurden diese Thesen als Einladung zu einem öffentlichen Disput an die Tür der Kirchenverwaltung in Darmstadt genagelt. Dies lässt sich jedoch mit ebenso großer Unsicherheit belegen, wie der Thesenanschlag von Luther an der Tür der Schlosskirche zu Wittenberg.

Auf einer Konferenz der Kinder- und Jugendarbeit zum Thema „500 Jahre Reformation – Zukunft der Kirche ohne Jugend?“ vom Anfang Februar 2017 formulierten die Teilnehmer „95 Thesen zur Evangelischen Jugendarbeit“. Die Thesen sollen Anregung zum weiteren Nachdenken, Reden und Handeln sein.

Am 3. und 4. Februar kamen knapp 50 Jugendliche, Hauptberufliche und Verantwortungsträger aus der Jugendarbeit der EKHN im Kloster Höchst zusammen, um den Bogen zu spannen von reformatorischem Erbe und reformatorischen Ansprüchen hin zu den Anforderungen an die Jugendarbeit in Gegenwart und Zukunft.

Es referierten Dr. Christian Ferber, der Leiter des Reformationsbüros der EKHN, zum Thema: 500 Jahre nach dem Thesenanschlag – Bedeutung der Reformation heute und Professor Dr. Ulrich Schwab, Lehrstuhl Praktische Theologie in München zum Thema: Im Zeichen der Freiheit – zum reformatorischen Fundament Evangelischer Jugendarbeit heute.

Mit 95 Thesen zur Jugendarbeit bearbeiteten die Teilnehmer der Konferenz die Thematik und entwickelten damit eine Standortbestimmung für die Gegenwart und Vorhaben und Visionen für die Zukunft.

Weitere Informationen auf der Website der Evangelischen Kinder- und Jugendarbeit

Direkt zu den 95 Thesen zur evangelischen Jugendarbeit

Der weite Raum ist auch ein Ort in der Seele.
Er entsteht, weil andere liebevoll,
kreativ und fürsorglich sind.

(Melanie Beiner zu Psalm 31,9)

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