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Vortragsreihe

Die Themen „Identität und kulturelle Transformation" im Fokus

EKHN/RahnFlüchtlingsexperte Andreas LipschFlüchtlingsexperte Andreas Lipsch

Wie nehmen Darmstädter ihre Stadt wahr - fühlen sie sich beheimatet oder fremd? In Darmstadt startet am 19. Januar 2016 eine Vortragsreihe zum dem Thema. Den Auftakt machen Pfarrer Andreas Lipsch, Vorsitzender von Pro Ayl und Psychologin Lale Akgün zum Thema: „Grenzen der kulturellen Transformation in einer Einwanderungsgesellschaft?“

Darmstadt ist Sitz der Europäischen Weltraumagentur, beherbergt mit Merck und Evonik multinationale Unternehmen und versammelt im Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung Wissenschaftler von Weltrang. Wie die Darmstädter selbst ihre Stadt wahrnehmen, ob sie sich in ihr beheimatet oder fremd fühlen, ist Thema einer Vortragsreihe der Evangelischen Stadtakademie. 

Den Auftakt bildet am 19. Januar das Thema „Grenzen der kulturellen Transformation in einer Einwanderungsgesellschaft?“ In den Dialog treten die frühere SPD-Bundestagsabgeordnete und Psychologin Lale Akgün sowie Pfarrer Andreas Lipsch, Interkultureller Beauftragter der Evangelischen Kirche und des Diakonischen Werks in Hessen sowie Vorsitzender der Flüchtlingsorganisation Pro Asyl.

Die Reihe endet am 9. Februar. Dann tauschen sich Doron Kiesel, Wissenschaftlicher Direktor der Bildungsabteilung beim Zentralrat der Juden in Deutschland, und der Frankfurter emeritierte Professor für Praktische Theologe, Hans-Günter Heimbrock, über das Thema „Welchen Beitrag leisten Religionen zur kulturellen Integration?“ aus.

Link zum Programm der Themenreihe

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Maria sprach:
"Meine Seele erhebt den Herrn,
und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilandes.
Er stößt die Gewaltigen vom Thron und erhebt die Niedrigen."

(nach Lukas 1,46-55)

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