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Neue Schutzmaßnahmen

Schutzausrüstung, digitaler Konfiunterricht, kein Präsenz-Kindergottesdienst

Quelle: Gettyimages, ET-ARTWORKS, 1209956775Maßnahmen gegen das Corona-VirusTipps zum Schutz vor Infektionen

Aufgrund der bleibend hohen Infektionszahlen haben sich die Maßnahmen der Länder zur Eindämmung der Pandemie bis zunächst 31. Januar 2021 verlängert. Deshalb hat auch die EKHN ihre Empfehlungen angepasst. Beispielsweise soll der Konfirmandenunterricht digital durchgeführt werden und Kindergottesdienste sollen abgesagt oder ebenfalls digital durchgeführt werden. Zudem gibt es Schutzkleidung für Seelsorgekontakte.

Wegen des aktuellen Infektionsgeschehens haben sich die Maßnahmen der Länder zur Eindämmung der Pandemie bis zunächst 31. Januar 2021 verlängert. Deshalb hat Dezernentin Dr. Melanie Beiner (Kirchliche Dienste) in einer Rundmail am 13. Januar 2021 darüber informiert, wie der Krisenstab der EKHN seine Empfehlungen zum Schutz vor Corona angepasst hat. Demnach bleiben alle derzeitigen Maßnahmen für das kirchliche Leben bis mindestens Ende Januar in Geltung. Allerdings sind auch neue Empfehlungen und Vorhaben hinzugekommen:

  • Konfirmandenarbeit kann in Rheinland-Pfalz nur digital stattfinden, für Hessen wird die digitale Durchführung empfohlen.
  • Kindergottesdienste sollen nicht mehr als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden, es können aber digitale Formate angeboten werden.

Zudem informiert Oberkirchenrat Jens Böhm des Dezernates „Personal“ darüber:

  • Masken und Schutzkleidung werden an die Dekanate gesendet.

Ausführliche Informationen zu den einzelnen Punkten lassen sich in den gelb markierten Dokumenten auf dieser Seite finden:

 Corona: Infos und Materialien für Mitarbeitende

Religion ist das,
was uns unbedingt angeht.

(Paul Johannes Tillich)

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