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Schnupper-Abo

Evangelische Sonntags-Zeitung: Glauben neu entdecken

Medienhaus der EKHNEntdecken Sie Ihren Glauben neu - mit der Evangelischen Sonntags-Zeitung

Haben Sie existenzielle Fragen an Gott und die Welt? Dann probieren Sie unser unverbindliches Abo der Evangelischen Sonntags-Zeitung aus und finden Sie Antworten.

Wo ist Gott? Warum gibt es verschiedene Religionen? Hilft mir Gott, auch wenn ich nicht an ihn glaube?

Auch wenn die Kirchenmitglieder weniger werden, so stellen wir uns doch immer öfter Fragen nach dem Sinn unseres Lebens auf der Welt. Das Christentum sucht auf diese Fragen seit Jahrhunderten Antworten und auf einige dieser Fragen gibt nun die Evangelische Sonntags-Zeitung mit der der Serie „Glauben entdecken“ Antwort. 

Angeregend und informativ für alle Sinnsuchenden

Natürlich können die Antworten nur ein Angebot sein, aber dafür ein Angebot, das es in sich hat. Denn zusammen mit dieser Serie gibt es die Evangelische Sonntags-Zeitung als Schupper-Abo direkt zu Ihnen nach Hause. 

Los geht es mit der Ausgabe zum 31. Oktober und das Abo endet automatisch mit der Zeitung zum 23. Januar 2022. Im E-Paper für gerade einmal 13,50 Euro. Wie Sie an dieses einmalige Angebot rankommen?

Einfach hier die Kontaktdaten eintragen und jede Woche die Evangelische Sonntags-Zeitung lesen.

Verschiedene christliche Strömungen bündeln

Seit Beginn des Christentums ringen verschiedene Strömungen um die „richtige“ Position. Kein Wunder, dass es mehrere christliche Kirchen geht. Aber in einem sind alle einig: Jesus ist Mensch gewordener Gott. Das vereint Christinnen und Christen weltweit. 

Menschen mit einer anderen Religion glauben daran nicht. Wie ist das also mit dem einen Gott für alle?

Jesus hat heute weit mehr als zwei Milliarden Anhänger. In früheren Zeiten haben viele Menschen seine Ankunft unmittelbar erwartet. Wie würde es das Verhalten ändern, wenn wir das auch so sähen? 

Religion hat auch mit Macht zu tun. In ihrem Namen führten und führen Menschen Kriege. Ist das legitim? Sollten Christinnen und Christen nicht Pazifisten sein? Jesus fordert in der Bergpredigt, dass man seine Feinde lieben soll. Eine harte Forderung. Betrifft das nur den privaten Bereich oder gilt das auch für Politiker?

Manchmal findet man den richtigen Weg nicht, weil alles im Nebel liegt. Macht aber nichts. Denn vielleicht geht es gar nicht so sehr ums Ankommen, als vielmehr darum, einfach loszugehen. Ohne Angst, mit Gottvertrauen. Liest man übrigens Nebel rückwärts, findet sich das Wort Leben. Zufall oder Sinn?

Und schließlich: Was bringt beten? Viel – denn der Mensch kann alles vor Gott bringen, was ihn bewegt. 

 

Dieser Text ist ein redaktioneller Beitrag von indeon.de – dem digitalen Portal der Evangelischen Sonntags-Zeitung. Das unabhängige publizistische Portal für Hessen und Rheinland-Pfalz zeigt die Vielfalt des Lebens, gibt Orientierung und sucht die Debatte rund um gesellschaftliche und kirchliche Themen.
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Tu, was zu tun kannst.
Und dann ist gut, denn mehr geht nicht.
Alles weitere kann ich in die Hände Gottes legen
und darauf vertrauen, dass er es wohl gut mit mir meint.
(Carsten Tag zu Prediger 9,10)

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