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Einladung vom Ewersbacher Freundeskreis

Frauen spielen Fußball für den Frieden

privat/Lidice HausDie Kickerinnen aus Palästina werben mit dem Fußball-Spiel für die Verständigung zwischen Palästina und Israel.

DIETZHÖLZTAL-EWERSBACH. Auf Einladung des Freundeskreises Bethlehem der Kirchengemeinde Ewersbach spielt am Mittwoch, 17. August, das »Diyar Women Football Team« aus Palästina gegen das Damenteam des TSV Fleisbach. <![CDATA[]]>

Der Freundeskreis Bethlehem in der Kirchengemeinde Ewersbach lädt alle Interessierten zu dem sportlichen und informativen Ereignis herzlich ein«, sagt Manfred Manderbach vom Freundeskreis Bethlehem aus Ewersbach. Schon lange pflegt die Gemeinde einen intensiven Kontakt mit Palästina. Der Freundeskreis hat sich am 25. Juni 1993 gegründet – als Folge zweier Gemeindefahrten nach Israel mit Begegnungen in der Weihnachtskirche in Bethlehem. Dahinter steckt wie so oft ein persönlicher Kontakt, in diesem Fall betrifft es Martin Bräuer und Mitri Raheb.

Mitri Raheb hat in Marburg studiert

Raheb, Jahrgang 1962, ist arabischer Christ und Pfarrer. Er hat das Internationale Begegnungszentrum in Bethlehem gegründet und die Dar al-Kalima Schule. Er ist außerdem Pfarrer der Weihnachtskirche in Bethlehem, die zur Evangelisch-Lutherischen Kirche in Jordanien und im Heiligen Land (ELCJHL) gehört. Studiert hat er evangelische Theologie am Missionsseminar Hermannsburg und an der Philipps-Universität Marburg, wo er auch promoviert wurde. Hier hat er im Studium Martin Bräuer kennengelernt, einen gebürtigen Ewersbacher, der früher Pfarrer in Haiger war, jetzt im Konfessionskundlichen Institut in Bensheim arbeitet.

Am Frieden in der Region sollen viel mitarbeiten

Raheb hatte gute Kontakte zur Kirchengemeinde Ewersbach, der Heimatgemeinde Bräuers. In den vergangenen Jahren gab es einen regen Austausch mit Jugendlichen und Frauen aus Palästina. Beim Fußballspiel kommt noch jemand aufs Feld, nämlich Anette Klasing. Sie sitzt im Vorstand des Fördervereins der Bethlehem-Akademie Dar al-Kalima (Haus des Wortes) e.V. – zusammen mit Manfred Manderbach. Die Akademie möchte ein Forum schaffen, in der sich Menschen verschiedener Nationalitäten, Religionen und Konfessionen begegnen, die an der Verwirklichung des Friedens in der Region mitarbeiten.

Der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist.

Lukas 19, 10

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von iStockphoto/Indars Grasbergs

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