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Buchmesse 2019

Kirchenpräsident spricht über Lieblingslektüre

Jörn von LutzauIn Halle 3.1 sind bei der Frankfurter Buchmesse die christlichen VerlageIn Halle 3.1 sind bei der Frankfurter Buchmesse die christlichen Verlage

7450 Aussteller und bis zu 285.000 erwartete Besucher - die Frankfurter Buchmesse öffnet heute. Bis Sonntag zeigen Aussteller aus 104 Ländern ihre Bücher und Publikationen. Am Wochenende öffnet die Buchmesse traditionell ihre Pforten für das breite Publikum. Kirchenpräsident Volker Jung war schonmal da und hat über den Stellenwert des Lesens gesprochen.

Der evangelische Medienbischof Volker Jung pflegt ein eigenes Leseritual. „Morgens Sachbuch, abends Roman“, schilderte der hessen-nassauische Kirchenpräsident am Mittwoch bei einem Besuch der Frankfurter Buchmesse seine liebste Lesegewohnheit an arbeitsfreien Tagen. „Urlaubszeit ist Lesezeit“, sagte der 59 Jahre alte Theologe dem Evangelischen Pressedienst.

Jung, der im Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) für Medienthemen zuständig ist, schilderte, dass er sich ein Leben ohne Lesen nicht vorstellen könne. „Ich bin ein sehr intensiver Bücherleser“, sagte er. Soweit es seine Zeit erlaube, verfolge er die wissenschaftlichen Publikationen im Bereich der Theologie. Aber auch Belletristik komme nicht zu kurz.

Kirchenpräsident verrät seine Urlaubslektüre

In seinem jüngsten Urlaub habe er als Sachbuch „Die Verwandlung der Welt. Eine Geschichte des 19. Jahrhunderts“ von Jürgen Osterhammel gelesen. Die abendliche Romanlektüre widmete Jung „Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam“ von Vea Kaiser.

Jung besuchte auf Einladung des evangelischen Medienverbands in Deutschland (EMVD) mehrere Verlagsstände auf der am Mittwoch eröffneten Buchmesse. Schwerpunkte bildeten bei dem Rundgang Wissenschaftsverlage und die Anbieter von Publikationen zu Religionen und Christentum.

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Wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi.

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