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KonfirmandInnen aus Schwabenheim und Groß-Winternheim beeindruck

Propst besucht Online-Konfirmandenunterricht

M.RuppertWillkommene Abwechslung: Propst Dr. Klaus-Volker Schütz (Obere Reihe ganz links) zu Besuch beim Online-Unterricht der Groß-Winternheimer und Schwabenheimer KonfirmandInnen

Keine Konfifahrt, aber doch eine Reise in eine andere Welt - mit Propst Dr. Klaus-Volker Schütz hat die Konfirmandengruppe Schwabenheim und Groß-Winternheim vor kurzem online einen hohen Gast empfangen und auf diese Weise auch einen interessanten Einblick in die Entwicklungsarbeit der Karl-Kübel-Stiftung erhalten.

Keine Konfifahrt, aber doch eine Reise in eine andere Welt - mit Propst Dr. Klaus-Volker Schütz hat die Konfirmandengruppe Schwabenheim und Groß-Winternheim vor kurzem online einen hohen Gast empfangen und auf diese Weise auch einen interessanten Einblick in die Entwicklungsarbeit der Karl-Kübel-Stiftung erhalten.

Denn Propst Dr. Schütz ist stellvertretender Vorsitzender des ehrenamtlichen Stiftungsrates der Karl Kübel Stiftung, die sich weltweit für Familien und besonders benachteiligte Menschen einsetzt. So unterstützt die Stiftung zum Beispiel nicht nur deutschlandweit Projekte, sondern auch über 30 Entwicklungsprojekte in Indien.

Gemeindepädagogin Margarete Ruppert, die derzeit den Konfirmandenunterricht in Groß-Winternheim und Schwabenheim verantwortet, hatte den Propst angefragt, weil dieser in direkter Nachbarschaft der KonfirmandInnen lebt und auf diese Weise eine Begegnung zwischen Kirchenleitung und kirchlicher Jugend hergestellt werden kann.

Die Konfirmanden waren überrascht: "Wieso trifft sich so jemand mit uns?", fragten sie beeindruckt, aber die Kluft war schnell abgebaut, da der Theologe einfühlsam auf die Jugendlichen und ihre Themen einging. In diesem jüngsten manchmal trostlosen Konfijahr ohne Konfifahrt und Ausflugsmöglichkeiten war das eine willkommene Erfahrung, die den Jugendlichen sicher in Erinnerung bleiben wird.

Tu, was zu tun kannst.
Und dann ist gut, denn mehr geht nicht.
Alles weitere kann ich in die Hände Gottes legen
und darauf vertrauen, dass er es wohl gut mit mir meint.
(Carsten Tag zu Prediger 9,10)

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