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Was kann ich noch glauben?

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Was kann ich noch glauben? Auf diese Frage antwortet Pfarrer Heiko Ruff-Kapraun jedem, der ihn anruft, mit einer Einladung zum Gespräch. Den Reformationstag 2017 nimmt der Pfarrer für Notfallseelsorge zum Anlass, vom 27. Oktober bis zum 11. November eine Telefonhotline einzurichten: 06078 7825915

„Glaube braucht Gespräch“, erklärt der erfahrene Seelsorger, der im Landkreis Darmstadt-Dieburg und in der Stadt Darmstadt die Notfallseelsorge leitet. Gerade in Zeiten tiefster Erschütterung fragten die Menschen: „Was kann ich denn überhaupt noch glauben?“. Ab 27. Oktober kann jeder, insgesamt 16 Tage lang, diese Frage stellen. „Was wir als Kinder glaubten und was uns damals trug, ist heute nur noch zum Teil von Bedeutung“, sagt Ruff-Kapraun.  Viele neue Erfahrungen im Lauf des Lebens hätten unsere Sicht auf das Leben verändert und erweitert. 

„Als Erwachsene prägen uns heute Lebenserfahrung, Schicksal und Glück .“ Der Erfahrungsschatz des Lebens verändere sich stark. „Deshalb hilft der Glaube, der uns als Kinder getragen hat, nicht wirklich weiter.“ Die gewachsene Lebenserfahrung brauche neue Antworten. So sei die Frage an was man noch glauben könne, durchaus konsequent.  Heiko Ruff-Kapraun wird in der Telefonhotline von einem erfahrenen und speziell angeleiteten Team unterstützt. 

Glück ist Verbundenheit,
also eben nicht die unverbundene Selbststeigerung,
die alles andere benutzt zur eigenen Optimierung.

(Fulbert Steffensky)

Johannes 1,16

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von Quelle: gettyimages, rusm

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