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Spendenaktion

Zehn-Prozehnt-Aktion sucht Spenderinnen und Spender

Michael Kiel /Diakonisches WerkSeit 2006 setzt das Diakonische Werk Wiesbaden auf Integrationsarbeit durch Sport. Unter dem Namen „Lilienkicker Wiesbaden“ entstand ein Angebot für wohnungslose und sozial ausgegrenzte Menschen. Die Zehn-Prozent-Aktion unterstützt das ProjektSeit 2006 setzt das Diakonische Werk Wiesbaden auf Integrationsarbeit durch Sport. Unter dem Namen „Lilienkicker Wiesbaden“ entstand ein Angebot für wohnungslose und sozial ausgegrenzte Menschen. Die Zehn-Prozent-Aktion unterstützt das Projekt

Die Spendenaktion Zehn-Prozent sucht noch 212 Spender. Bisher haben seit April dieses Jahres 154 Menschen rund 46.000 Euro gespendet. Nur wenn es bis Ende März 2020 gelingt, noch weitere 212 zu finden, gibt der anonyme Großspender – „Mister Zehnprozent“ – 25.000 Euro dazu.

Misereor72 von 1000 Kindern in Nigeria sterben vor ihrem fünften Lebensjahr an Infektionskrankheiten wegen schlechter Trinkwasserqualität. Die Zehn-Prozent-Aktion trägt mit dazu bei, die Qualität des Wassers zu verbessern72 von 1000 Kindern in Nigeria sterben vor ihrem fünften Lebensjahr an Infektionskrankheiten wegen schlechter Trinkwasserqualität. Die Zehn-Prozent-Aktion trägt mit dazu bei, die Qualität des Wassers zu verbessern

Die Sehnsucht nach einer besseren Welt spürt man an Weihnachten oft besonders. Wer einen kleinen Teil zur Besserung beitragen möchte, kann für Menschen, die in Armut leben, spenden. Es spielt keine Rolle, wie viel jemand spendet. Auch ganz kleine Summen sind möglich, denn am Ende ist die Anzahl der Spender ausschlaggebend –  so ist das Prinzip der Zehn-Prozent-Aktion. 

212 Spender helfen noch

Bisher haben seit April dieses Jahres 154 Menschen rund 46.000 Euro gespendet. Nur wenn es bis Ende März 2020 gelingt, noch weitere 212 weitere Spenderinnen oder Spender zu finden, gibt der anonyme Großspender – „Mister Zehnprozent“ – 25.000 Euro dazu. 

Für die evangelische Pfarrerin Bea Ackermann, Vorsitzende der Zehn-Prozent-Aktion, ist es jedes Jahr eine Zitterpartie, ob es gelingt, genügend Menschen zu mobilisieren. Aber gerade an Weihnachten findet sie es wichtig, noch mal deutlich zu machen: „Jesus ist in einem Stall geboren bei den Ärmsten der Armen, und er kümmerte sich sein ganzes Leben um Arme, Kranke und andere, denen es schlecht ging. Und dies tut die Zehn-Prozent-Aktion seit 50 Jahren ebenso: Sie sammelt jährlich Geld, um damit Menschen rund um den Globus, aber auch hier vor Ort, eine bessere Zukunft zu schenken.“

Geld aus der Zehn-Prozent-Aktion geht nach Nigeria, Indien, Libanon und Wiesbaden

Die Zehn-Prozent-Aktion unterstützt mit ihrer aktuellen Spendenaktion Projekte in Nigeria, um dort die Trinkwasserqualität zu verbessern (30.000 Euro), in Indien, um Latrinenreinigern ein würdevolles Leben zu ermöglichen (60.000 Euro) und im Libanon, um dort jungen Menschen Zukunftschancen zu eröffnen (30.000 Euro). Das Projekt „vor der Haustür“ sind in diesem Jahr die Lilienkicker Wiesbaden, ein Fußballprojekt des Diakonischen Werks für Wohnungslose und sozial ausgegrenzte Menschen (10.000 Euro).

Die Geschichte der Zehn-Prozent-Aktion

Die Zehn-Prozent-Aktion gibt es seit mehr als 50 Jahren. Sie basiert auf der biblischen Weisung Gottes, den „zehnten Teil“ dessen, was man besitzt, den Armen zu geben. Träger der Zehn-Prozent-Aktion ist das Evangelische Dekanat Wiesbaden, Vorsitzende ist Pfarrerin Bea Ackermann. Jedes Jahr stellt ein anonymer Kaufmann für die Aktion zehn Prozent seines Einkommens zur Verfügung, um Menschen in Not zu helfen. Die Summe wird nur freigegeben, wenn sich weitere Menschen finden, die ebenfalls bereit sind zehn Prozent ihres Einkommens, ihrer Rente oder ihres Weihnachts- oder Taschengeldes zu spenden. 

Mit einem Betrag von 9,3 Millionen Euro hat die Zehn-Prozent-Aktion seit ihrer Gründung rund 230 Projekte in 70 Ländern weltweit und fast 70 Hilfsprojekte „vor der Haustür“ in Deutschland gefördert. Die Schirmherrschaft hat seit 1981 Brot für die Welt. Informationen über die Aktion und die Hilfsprojekte gibt es unter www.zehn-prozent-aktion.de.

Gott stellt unsere Füße auf weiten Raum
und ich glaube, er tut das auch durch die,
die mit uns leben.

(Melanie Beiner zu Psalm 31,9)

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