Herzlich Willkommen! Entdecken Sie, welche Angebote der EKHN zu Ihnen passen. Über das Kontaktformular und auf facebook sind wir offen für Ihre Anregungen.

Menümobile menu

Führung durch die neue Synagoge in Mainz

Kurs-Nr.: , 19.08.2022, Mainz

Termin: In Kalender übernehmen Download PDF Drucken Teilen

Infos

Termin 19. 08. 2022 9:50 – 11:00 Uhr

Ort Neue Synagoge Mainz, Synagogenplatz 1, 55118 Mainz

Kosten Eine freiwillige Spende nach der Führung durch die Synagoge

Links

Reisen, Freizeiten, Ausflüge Bildung Fortbildung Kunst & Kultur Religionen Dekanat Ingelheim-Oppenheim Propstei Rheinhessen

© Hans-Georg Vorndran / fundus.ekhn.deDie Synagoge in Mainz.

Am Freitag,19.08.2022, veranstaltet die Seniorenarbeit des Dekanats Ingelheim-Oppenheim eine Führung durch die neue Synagoge in Mainz.  

Die Neue Synagoge Mainz ist seit dem 3. September 2010 der Nachfolgebau früherer Synagogen in Mainz. Der Entwurf erinnert an die dekonstruktivistische und symbolhafte Gestaltung des Jüdischen Museums in Berlin von Daniel Libeskind. Die Synagoge steht als Gemeindezentrum am Platz der alten Hauptsynagoge in der Hindenburgstraße in der Mainzer Neustadt. Sie beinhaltet einen Festsaal, ein jüdisches Bad (Mikwe), eine koschere Küche, einen Clubraum, den Kindergarten, den Schulraum, Gemeindebüros, eine Bibliothek, Sitzungszimmer und Wohnungen. Der Versammlungsraum der neuen Synagoge sollte rund 450 Plätze bieten.

Die jüdische Gemeinde in Mainz bietet ein reges kulturelles Programm, das auch Nichtjuden offensteht.

Treffpunkt: 09:50 Uhr vor der Synagoge, Synagogenplatz 1, 55118 Mainz

Kosten: Eine freiwillige Spende nach der Führung in der Synagoge

Anmeldung per Mail an Barbara.clancy@ekhn.de oder

per Telefon: 061369266926

Details

Veranst. Seniorenarbeit des Evangelischen Dekanats Ingelheim-Oppenheim, Barbara Clancy

Telefon 06136/9266926

Telefax Langtitel

E-Mail barbara.clancy@ekhn.de

Diese Seite:Download PDFDrucken

Karte
Karte verkleinern

Du wirst Gottes Kraft in der Schwachheit erfahren,
nicht vorher, nicht daran vorbei.
In der eigenen Schwachheit, in den Dingen,
um die ich einen großen Bogen mache,
meine Tabus, meine wunden Punkte.
Aber es tut nicht nur weh, es tut auch gut,
am wunden Punkt berührt und geheilt zu werden.
Und es führt kein Weg daran vorbei,
wenn es richtig gut werden soll.

to top