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Humanitäre Brücken

Kurs-Nr.: , 27.03.2019, Darmstadt

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Infos

Termin 27. 03. 2019 19:00 – 20:30 Uhr

Ort Das Offene Haus. Ev. Forum Darmstadt, Rheinstr. 31, 64283 Darmstadt

Kosten

Links

Darmstadt-Stadt Weiterbildung

Humanitäre Brücken: Solidarische Flüchtlingspolitik auf kommunaler Ebene

Nach der Willkommenskultur im Sommer der Migration 2015 regieren gegenwärtig vielfach restriktive politische und gesetzliche Maßnahmen gegenüber Geflüchteten, in europäischen Ländern und auch in Deutschland. Die Flucht über das Mittelmeer ist nach wie vor lebensgefährlich, die Aufnahme in europäischen Ländern nicht selbstverständlich. Für Städte und Regionen existieren trotz restriktiver EU- und Bundespolitik Chancen, eine solidarischere Migrations- und Flüchtlingspolitik zu gestalten. Längst gibt es schon Initiativen, die diese Vorteile humanitärer Brücken nutzen wie Prof. Dr. Dr. Kizilhan von dem Programm zur Aufnahme von Jesidinnen in Baden-Württemberg berichtet. Doris Peschke von der Diakonie Hessen stellt darüber hinaus das Pilotprojektdes privaten Sponsoring vom Bundesministerium des Innern vor. Anhand der Beispiele wird anschließend mit dem Publikum diskutiert, wie Integrationsmaßnahmen im Rahmen von Aufnahmeprogrammen sinnvoll gestaltet sein sollten und wie die verschiedenen Akteure (Kommune, Kirchengemeinden und Freiwillige) gut vernetzt einander unterstützen können.

Zusammen mit Sozialdezernentin Barbara Akdeniz wird der Frage nachgegangen, welches Potenzial Kommunen für eine inklusivere Migrationspolitik haben und in wieweit Darmstadt seine Möglichkeiten stärker nutzen kann.

Referent*innen:
Prof. Dr. Dr. Jan Ilhan Kizilhan, Psychotherapeut und Orientalist (angefragt)
Doris Peschke, Diakonie Hessen
Barbara Akdeniz, Sozialdezernentin und Stadträtin der Stadt Darmstadt

Moderation:
Sarah Knöll, Freiwilligenmanagementin der Flüchtlingsarbeit
Andreas Schwöbel, Pfarrer der Ev.Matthäusgemeinde

Details

Veranst. Ev. Dekanat Darmstadt-Stadt

Telefon

Telefax Langtitel

E-Mail winfried.kaendler@ekhn-kv.de

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Gott erweist seine Liebe zu uns darin,
dass Christus für uns gestorben ist,
als wir noch Sünder waren.

Römer 5, 8

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von gettyimages_saemilee

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