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Warum ekhn2030?
veröffentlicht 09.04.2026
von Elisabeth Fauth
ekhn2030 reagiert auf grundlegende Veränderungen: sinkende Mitgliederzahlen, begrenzte finanzielle Mittel und veränderte Erwartungen an kirchliches Leben. Diese Entwicklungen machen strukturelle Anpassungen notwendig.
ekhn2030 verbindet dabei zwei Perspektiven:
Er ist ein Prozess der Neuordnung, in dem Ressourcen neu geordnet werden, und zugleich ein Prozess der inhaltlichen Weiterentwicklung, in dem neue Formen kirchlichen Handelns entstehen.
Ziel ist es, kirchliches Leben auch unter veränderten Bedingungen verlässlich zu gestalten und strukturell tragfähig weiterzuentwickeln.
Ausgangslage
Die Rahmenbedingungen kirchlicher Arbeit verändern sich grundlegend:
- die Zahl der Mitglieder geht zurück
- finanzielle Spielräume werden geringer
- Erwartungen an kirchliche Angebote verändern sich
Diese Entwicklungen erfordern neue Formen der Organisation und Zusammenarbeit.
Ziel von ekhn2030
ekhn2030 verfolgt das Ziel, kirchliches Leben auch unter veränderten Bedingungen verlässlich und wirksam zu gestalten.
Im Mittelpunkt stehen:
- klare und tragfähige Strukturen
- stärkere Zusammenarbeit zwischen Gemeinden
- verantwortlicher Umgang mit Ressourcen
- Raum für neue Formen kirchlichen Lebens
Was sich verändert
ekhn2030 betrifft unterschiedliche Ebenen kirchlicher Arbeit.
Ein zentraler Ansatz ist die Zusammenarbeit in Nachbarschaftsräumen. Hier arbeiten Gemeinden enger zusammen und entwickeln gemeinsame Formen kirchlichen Handelns, etwa in Verkündigungsteams.
Auch in anderen Bereichen verändern sich Strukturen und Arbeitsweisen:
- in der Organisation von Verwaltung und Unterstützung
- in der Nutzung von Gebäuden
- in der Zusammenarbeit von haupt- und ehrenamtlich Engagierten



