Menschen zwischen Mut und Angst sind das Thema der Impulspost der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) im April 2018.
Angst vorm Zahnarzt, Angst vor Prüfungen, Angst vor Krieg und Angst vor den Folgen des Klimawandels können Menschen aus dem gefühlsmäßigen Gleichgewicht bringen. Evangelische Seelsorgerinnen und Seelsorger sowie die psychologischen Beratungsstellen der EKHN sind für Menschen da, wenn die Angst überhand nimmt. Gegen die große Angst und die vielen kleineren Ängste steht auch die biblische Hoffnung: „Fürchte Dich nicht!“ Darin spiegeln sich die Überzeugung und der Trost der Bibel wider, die ganz nüchtern und selbstverständlich Angst als Teil des Lebens ansieht. Und im selben Moment ermutigt, sich von dieser Angst nicht gefangen nehmen zu lassen. Denn die wird nicht das letzte Wort behalten.

Ängste und christlicher Glaube
Die Impulspost verkündet gegen die große Angst und die vielen kleineren Ängste biblische Hoffnung: „Fürchte Dich nicht!“ Darin spiegeln sich die Überzeugung und der Trost der Bibel wider, die ganz nüchtern und selbstverständlich Angst als Teil des Lebens ansieht. Und im selben Moment ermutigt, sich von dieser Angst nicht gefangen nehmen zu lassen. Denn die wird nicht das letzte Wort behalten.


Ängste überwinden, Mut fassen
Was hilft gegen Angst? Wie können Ängste überwunden werden? Was sind hilfreiche Strategien gegen Ängste? Die Impulspost möchte Zuversicht stiften und Mut machen, sich gegen seine Ängste zu stellen. Erfahre in den Artikeln dieser Rubrik, Mut und Vertrauen gegen die Angst zu finden.

Hilfe in der Krise: psychologische und seelsorgerliche Unterstützung
Stress, Probleme in der Beziehung und Ängste können die Seele belasten. Deshalb bieten Kirche, Diakonie und andere Träger Unterstützung für Menschen, die sich beansprucht fühlen: für Kinder, Jugendliche, Landwirt:innen, Erwachsene, Erkrankte, Senioren und viele andere.
Artikel

Biblische Angsthasen
In der Bibel wimmelt es von Angsthasen. Jona ist dafür ein gutes Beispiel. Gott gibt ihm den Auftrag, nach Ninive zu reisen, einer Stadt im heutigen Irak. Dort soll er die Menschen wegen ihres Lebenswandels vor dem drohenden Untergang warnen. Jona fürchtet sich vor den Leuten dort, die gewalttätig und böse sein sollen. Er nimmt Reißaus, besteigt ein Schiff nach Tarsis.











