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Feuerwehren sind eine der verlässlichsten Stützen unseres Landes: in jedem Dorf, in jeder Stadt, rund um die Uhr – getragen von Menschen, die ihre Zeit und Kraft schenken.
Feuerwehrleute in den Freiwilligen Feuerwehren, aber auch solche in den Werksfeuerwehren und in den Berufsfeuerwehren, stehen bereit, wenn andere Hilfe brauchen. Sie brechen Familienfeiern ab, verlassen den Arbeitsplatz oder das Abendessen, sobald der Melder sie ruft. Sie löschen Brände, retten Menschen, sichern Unfallstellen und ertragen, was viele nicht ertragen könnten. Ihre Arbeit fordert nicht nur technisches Können, sondern auch emotionale Stärke.
Hier zeigt sich der Wert der Feuerwehrseelsorge: Sie begleitet jene, die für andere einstehen, und stärkt ein Ehrenamt, das unsere Gemeinschaft trägt. Feuerwehrseelsorge ist ein kirchlicher Dienst mitten in der Gesellschaft – ein lebendiges Zeichen der Nächstenliebe.
Wenn Sie selbst diese Seelsorge nutzen möchten oder Feuerwehrleute kennen, die sie brauchen, schreiben Sie uns oder geben Sie die Kontaktdaten weiter:
Zuständig für den rheinland-pfälzischen Teil der EKHN
Pfarrer und Notfallseelsorger Johannes Hoffmann war bis 2023 aktiver Feuerwehrmann, Atemschutzgeräteträger:
Pfarrer Johannes Hoffmann
Pfarrstelle Ev. Dekanat Ingelheim-Oppenheim
Zuständig für den hessischen Teil der EKHN
Religionspädagoge und Notfallseelsorger Christian Reifert ist seit 47 Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr und ist langjährige Führungskraft und z. Zt. Wehrführer der Abteilung Kernstadt, der Freiwilligen Feuerwehr Biedenkopf:
Christian Reifert
Fachstelle Ev. Dekanat Biedenkopf-Gladenbach
Weitere Einrichtungen für Sie
Evangelische Krankenhausseelsorge
Krankenhausseelsorgende sind für Patient:innen, Angehörige und medizinisches Personal da – mit offenen Ohren, stärkenden Worten und Raum für das, was bewegt. Wer ein Gespräch sucht, kann sich jederzeit aktiv melden – vertraulich, kostenfrei und unabhängig von Konfession oder Glauben.
Evangelische Schaustellerseelsorge
Die Schaustellerseelsorge, die die „reisende Gemeinde“ im Gebiet der EKHN begleitet, wird fachlich und dienstlich vom Zentrum Verkündigung verantwortet. Die Schaustellerseelsorge ist mit rund 4500 reisenden Gemeindemitgliedern in Kontakt. Gottesdienste auf dem Autoscooter, Taufen im Zelt, mehrtägige Konfirmationsseminare, Beerdigungen unterwegs und eine intensive Besuchspraxis in der kleinen mobilen Stadt gehören zum Aufgabenspektrum. In der EKHN gibt es die Schaustellerseelsorge seit dem 1. Dezember 1982. EinYouTube-Videozeigt das spanndende Arbeitsfeld der Schaustellerseelsorge der EKHN.
