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Tarnung und Täuschung bei Shincheonji
veröffentlicht 06.08.2025
von Peter Bernecker
Pfarrer Oliver Koch, Referent für Weltanschauungsfragen am Zentrum Oekumene und Mitautor eines Buches über die „Seelenfänger von Shincheonji“ warnt vor der koreanischen Sekte. Koch im Interview mit evangelisch.de
Ein zufälliges Gespräch in der Frankfurter Innenstadt, kurz darauf die Einladung zu einem Bibelkurs – so beginnt oft der Kontakt zur südkoreanischen Bewegung Shincheonji. Die Kurse wirken offen, jung und spirituell. Doch laut dem Religionswissenschaftler Oliver Koch, Referent für Weltanschauung im Zentrum Oekumene, steckt dahinter ein System aus Manipulation und wachsendem psychischem Druck.
Shincheonji ist in Deutschland mit Standorten in Frankfurt, Essen und Berlin vertreten. Besonders junge Menschen werden mit Themen wie Frieden und Gemeinschaft angesprochen – und geraten laut Kritikern in ein Netz aus Täuschung und Kontrolle.
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