Evangelische Kirche in Hessen und Nassau
Gebäude evangelischer Akademien

© Hans-Georg Merkel + Christoph Kraneburg, MDHS

Evangelische Akademie Frankfurt und Butenschoen-Haus der pfälzischen Kirche in Landau
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Evangelische Akademien denken nach vorne mit „Tempo und Tiefe“

veröffentlicht 12.06.2026

von Ev. Pressestellen

Die Evangelische Akademie Frankfurt und die Evangelische Akademie der Pfalz wollen künftig gemeinsam gesellschaftliche Debatten stärken. Die gemeinsame Organisation solle „mit Tempo und Tiefe“ auf gesellschaftlichen Orientierungsbedarf reagieren. Eine Absichtserklärung zeigt, wie Kräfte gebündelt werden und welche Themen im Mittelpunkt stehen sollen.

Die Evangelische Akademie Frankfurt und die Evangelische Akademie der Pfalz wollen gemeinsam in die Zukunft gehen. Die Kirchenpräsidentinnen der pfälzischen und der hessen-nassauischen Landeskirche, Dorothee Wüst und Christiane Tietz, der Vorsitzende des Evangelischen Regionalverbands Frankfurt und Offenbach, Holger Kamlah, sowie die Verantwortlichen in den Akademien haben eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Dies teilten die evangelischen Kirchen am 12. Juni 2026 mit.

Akademien setzen Schwerpunkte bei Gesellschaft, Medien und Frieden

Eine gemeinsame, bewegliche und eigenständige Organisation solle „mit Tempo und Tiefe“ auf gesellschaftlichen Orientierungsbedarf reagieren – mit Schwerpunkten in den Bereichen Wirtschaft und Finanzen, Medien und neue Technologien, Frieden und internationale Politik, Religionen im öffentlichen Raum sowie Erinnerung, so die Unterzeichnenden.

Junge Menschen stehen im Mittelpunkt der künftigen Akademie

Junge Menschen und ihre Themen würden in der gemeinsamen Akademie einen großen Stellenwert erhalten. Diskursräume seien in der Pfalz, in Frankfurt/Rhein-Main, in Hessen und in der digitalen Welt vorgesehen, heißt es im Papier.

Gemeinsame Projekte starten bereits jetzt

Ab sofort arbeiten die beiden Teams an der strategischen Ausrichtung und führen gemeinsame Veranstaltungen sowie Projekte durch. Nächste Schritte sind die Klärungen zur Organisationsform, zum öffentlichen Auftreten sowie zur Finanz- und Stellenplanung.

 

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