
Erika von Bassewitz / fundus.media
Kommunikation digital
veröffentlicht 14.10.2023
von Hans Genthe
Christliches Leben bedeutet Kommunikation zahlreicher Christinnen und Christen in mehr als 1000 Gemeinden der EKHN. Dafür brauchen die Gemeinden digitale Helfer für Verkündigung und Verwaltung.
Christliche Verkündigung auch digital
Das Evangelium hat sich von Anfang an auch durch Medien verbreitet, nämlich durch die Briefe des Paulus und die Evangelien. Heute sind Telefonieren oder Nachrichten schreiben, ob auf Zettel oder mobil, Teil des normalen Lebens. Die digitalen Anteile der Kommunikation nehmen rasant zu. Aber: Digitalität ist keine Parallelwelt, sondern Teil der einen, ganzen Welt. Wenn die Kirche und ihre Gemeinden den Verkündigungsauftrag ernst nehmen, müssen sie voll in die digitale Kommunikation einsteigen. Für die Gemeinden bedeutet das zusätzliche Aufgaben und mehr Arbeit.
Das könnte dich auch interessieren

Digitale Seelsorge & KI in der Kirche: Jetzt an der neuen DiRK‑Studie 2026 mitmachen
Wie nutzen Kirchen in Deutschland heute Künstliche Intelligenz — und wo liegen Chancen, Grenzen und neue Formen digitaler Seelsorge? Die DiRK‑Studie 2026 geht diesen Fragen erneut umfassend nach. Mitarbeitende kirchlicher Einrichtungen und Kirchenmitglieder sind eingeladen, ihre Erfahrungen, Erwartungen und Einschätzungen einzubringen. Jede Teilnahme hilft, das digitale Profil der Kirchen zu schärfen und verantwortungsvolle Wege im Umgang mit KI und digitalen Tools zu gestalten.


