
© NRD
Kirchenpräsidentin besucht Nieder-Ramstädter-Diakonie
veröffentlicht 15.07.2025
von Peter Bernecker
Ein halbes Jahr nach ihrem Amtsantritt in der EKHN besuchte Kirchenpräsidentin Dr. Christiane Tietz jetzt die Nieder-Ramstädter-Diakonie (NRD) in Mühltal.
Begrüßt wurde die Theologin am 11. Juli 2025 von den NRD-Vorständen Christian Fuhrmann und Dr. Thorsten Hinz.
Es ging um Kennenlernen, Austausch und das gemeinsame Eintreten für Teilhabe und soziale Gerechtigkeit. Bei einem Rundgang über das historische Zentralgelände der NRD informierte sich die Kirchenpräsidentin über die Entwicklung des Sozialunternehmens, das in diesem Jahr sein 125jähriges Jubiläum feiert.
Diakonie gehört zum Christsein dazu
„Diakonisches Handeln gehört zum Christsein. Der Dienst an den Menschen ist unverzichtbar für unsere Identität als Kirche. Ich gratuliere der NRD zu ihrem Jubiläum und danke ihr für ihren vorbildlichen Einsatz in den verschiedenen Hilfefeldern“, sagte Kirchenpräsidentin Dr. Christiane Tietz.
NRD-Vorstand Christian Fuhrmann betonte: „Viele Einrichtungen der NRD arbeiten eng mit den örtlichen Kirchengemeinden zusammen. Deshalb freuen wir uns sehr, dass wir die Kirchenpräsidentin schon so früh in ihrer Amtszeit bei uns begrüßen können.“
Vorstand Dr. Thorsten Hinz hob die gemeinsamen Ziele hervor: „Gerade in Zeiten, in denen die Anliegen von Menschen mit Unterstützungsbedarf in den Hintergrund zu geraten drohen, müssen Kirche und Diakonie eng zusammenhalten.“

© NRD
Das könnte dich auch interessieren

Autobahnkirchen: Ein Fest für die Pause zwischendurch
Der „Tag der Autobahnkirchen“ am 26. Juni 2026 macht sichtbar, was viele Reisende schätzen: Er erinnert daran, wie wohltuend eine kurze, spirituelle Pause auf der Fahrt sein kann. Das erleben Besuchende der Autobahnkirche Medenbach immer wieder – und zwei Tage später feiert sie ein besonderes Jubiläum.

OASE 26: Die Christuskirche Mainz öffnet sich für die Nachbarschaft
Die Christuskirche Mainz wird in diesem Sommer zum offenen Wohnzimmer der Stadt. Mit der OASE 26 lädt die Innenstadtgemeinde Nachbar:innen, Initiativen und Kreative ein, ihre Ideen mitten in der Kirche umzusetzen – von Musik bis Yoga, von Begegnung bis Beratung.

Friedenspfarrerin Sabine Müller-Langsdorf in den Ruhestand verabschiedet
Mit einem musikalischen Friedensgottesdienst hat das Zentrum Oekumene Pfarrerin Sabine Müller‑Langsdorf in den Ruhestand verabschiedet. Seit vielen Jahren stand sie für Frieden, Gerechtigkeit und ökumenische Verbundenheit – in Deutschland, in Europa und an der Seite von Menschen auf der Flucht.
