
EKHN
Gebäudebedarfs- und -entwicklungsplan
veröffentlicht 02.01.2024
von Online-Redaktion kirchliches Bauen
Der Gebäudebedarfs- und -entwicklungsplan wirft seinen Schatten voraus. Viele Kirchengemeinden machen sich bereits im Rahmen von ekhn 2030 ihre Gedanken, wobei die Hauptaufgabe derzeit die Bildung der Nachbarschaftsräume ist sowie die inhaltliche Zusammenarbeit und nachfolgend zukünftige Organisationsform.
Einige Dekanate sind schon mit Unterstützung der Gebäudestrategieberatung aus dem Baureferat auf dem Weg im GBEP-Prozess. Für die meisten werden die Bereisungen und Workshops gestaffelt nach Gruppenzugehörigkeit ab 2024 starten und bis spätestens 2026 werden alle Dekanate den Gebäudebedarfs- und -entwicklungsplan abschließen.
Das könnte dich auch interessieren

Kongress für gesellschaftlichen Zusammenhalt: Wir lassen die Kirche im Dorf.
Die CDU-Fraktion im Hessischen Landtag hat gemeinsam mit den evangelischen Landeskirchen sowie den römisch-katholischen Bistümern in Hessen einen Kongress für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Zukunft unserer Sakralgebäude ausgerichtet. Dazu äußerten sich die Vorsitzende der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Ines Claus, sowie Vertreterinnen und Vertreter der evangelischen und römisch-katholischen Kirche.

Tiny Church in Frankfurt-Niederrad: Ein neuer Ort der Begegnung mitten im Quartier
Frankfurt-Niederrad hat ein ungewöhnliches neues Gebäude bekommen: eine nur 17 Quadratmeter große Tiny Church. Der ökumenische Mini-Bau soll Raum bieten für Kultur, Andachten und Gespräche – und vor allem eines zeigen: Kirche geht dorthin, wo die Menschen sind.

Premiere in Bronze: Festgeläut zum Reformationstag mit sechs brandneuen Glocken
Von kunstvoll geformtem Lehm und 1115 Grad heißer, flüssiger Bronze bis zum ersten Festgeläut am Reformationstag: Für die evangelische Kirche in Groß-Zimmern wurden sechs neue Bronzeglocken gefertigt – mit viel Handwerkskunst, Engagement und einem Segen.
