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Passion
Die Fastenzeit beginnt am Aschermittwoch und endet nach sieben Wochen am Karsamstag. Die Fastenzeit wird auch Passionszeit genannt. Die Bedeutung des Wortes zeigt, worum es geht: Der lateinische Begriff „passio“ wird mit „leiden“ übersetzt. Diese Zeit erinnert also an das Leiden Jesu – an seinen Einzug in Jerusalem, das letzte Abendmahl mit seinen Jüngern, seine verzweifelten Gebete im Garten Gethsemane, den Verrat, seine Verhaftung, Verurteilung und schließlich sein Tod am Kreuz. Damit zeigt Gott, dass er an der Seite der Menschen ist, die Unrecht erleiden, die Opfer werden von Lieblosigkeit, Gewalt und Krieg.

Klimafasten 2026 bringt zusammen: Bandbreite des Lebens genießen und Ressourcen schonen
Am Aschermittwoch, dem 18. Februar 2026, beginnt die Passions- und Fastenzeit. Damit startet auch das Klimafasten 2026. Die Aktion lädt dazu ein, bewusst zu leben: weniger verschwenden, mehr genießen, Ressourcen schonen und neue Lebensfreude entdecken.


Kindern erklärt: Warum fasten Menschen?
Nach den Kinderfaschingsfesten beginnt für viele Christinnen und Christen die Fastenzeit. Aber auch im Islam, Judentum und Buddhismus gibt es Zeiten des Verzichts. Das Team von Religionen-entdecken erklärt Kindern, warum das Fasten für Gläubige verschiedener Religionen so wichtig ist.

Evangelische Fastenaktion 2026: Mit Gefühl! Sieben Wochen ohne Härte
Am Aschermittwoch, dem 18. Februar 2026, startet die evangelische Fastenaktion „7 Wochen Ohne“. Bis zum 6. April lädt sie unter dem Motto „Gefühl! Sieben Wochen ohne Härte“ dazu ein, die Passionszeit bewusst zu erleben. Im Mittelpunkt steht ein mitfühlender Umgang miteinander: den Schmerz anderer wahrnehmen, Halt geben und neue Wege des Miteinanders entdecken.

Passionsoratorien - ein musikalischer Schatz
Die Erzählung hinter den Passionsoratorien ist höchst dramatisch und inspiriert bis heute Komponisten und Komponistinnen sowie Musikschaffende zu Werken über diese Zeit. So darf man sagen, dass die Passionszeit für die Kirchenmusik der Höhepunkt im Jahr ist.
Artikel

Ohne Karfreitag kein Christentum: Kreuz als Ort der Liebe begreifen
Christiane Tietz, Kirchenpräsidentin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), erinnert zu Karfreitag daran, dass der Tod von Jesus Christus als Akt der Liebe und der Nähe Gottes verstanden werden kann – und dass im Verstehen seines Todes der Grund liegt, weshalb es die Weltreligion des Christentums überhaupt gibt. Tietz wird am Karfreitag, 18. April, um 10 Uhr in der Katharinenkirche in Frankfurt am Main einen Gottesdienst halten.

Gründonnerstag 2025: „Das letzte Abendmahl“ wird in Mainz lebendig
Am 17. April 2025 verwandelt sich die Mainzer Innenstadt in eine Bühne für ein bewegendes Schauspiel: Ein Team unter der Leitung von evangelisch.de bringt Leonardo da Vincis berühmtes Gemälde „Das letzte Abendmahl“ als lebendige Darstellung auf die Straßen und Plätze.

Fastenzeit: Klimaschutz-Wettbewerb im Rhein-Main-Gebiet
Ab Aschermittwoch treten die Städte Wiesbaden, Mainz und Darmstadt in einem digitalen, evangelischen Klima-Wettbewerb gegeneinander an. Mit der App „HOPE – Humans on Planet Earth“ können sich die Bürgerinnen und Bürger dieser Städte beteiligen und um spannende Preise kämpfen.

Verzweiflung: Gott hört sie
Die Bibel berichtet davon, wie verzweifelt Jesus im Garten Gethsemane war, bevor er gefangen genommen wurde. Menschen spüren Verzweiflung, wenn sie mit ihren Kräften und ihrer Weisheit am Ende sind. Christ:innen glauben daran, dass Gott ihren Schrei hört. Aber wenn Menschen am Ende sind, ist Gott noch lange nicht am Ende.
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Evangelische Fastenaktion 2026: Mit Gefühl! Sieben Wochen ohne Härte
Am Aschermittwoch, dem 18. Februar 2026, startet die evangelische Fastenaktion „7 Wochen Ohne“. Bis zum 6. April lädt sie unter dem Motto „Gefühl! Sieben Wochen ohne Härte“ dazu ein, die Passionszeit bewusst zu erleben. Im Mittelpunkt steht ein mitfühlender Umgang miteinander: den Schmerz anderer wahrnehmen, Halt geben und neue Wege des Miteinanders entdecken.









