Zukunftsprozess ekhn2030
Im Herbst 2019 hat die Synode der EKHN die Debatte über einen neuen Zukunftsprozess eröffnet. Er soll die evangelische Kirche über das Jahr 2030 hinaus führen. Das Projekt mit dem Namen „ekhn2030“ nimmt dabei die künftige gesellschaftliche Situation ebenso wie die Mitgliederentwicklung und deren Folgen für die Kirche in den Blick.
Nachrichten rund um ekhn2030 und Reformprozesse in Kirche und Diakonie
Strukturreform wirkt auch gegen Vakanzen-Stress
Bundesweit bleiben Pfarrstellen häufig unbesetzt. Die evangelischen Kirchen müssen sich strecken, um theologischen Nachwuchs zu bekommen. Eine Strukturreform wie „ekhn2030“ kann entlastend wirken.Neue Referentin für Sozial- und Gemeinwesenorientierung
Seit Juni 2023 arbeitet Susanne Talmon als Referentin für Sozial- und Gemeinwesenorientierung im Referat Stadt- und Landentwicklung des Zentrums Gesellschaftliche Verantwortung (ZGV). Zu ihren Aufgaben gehört es, Dekanate und Nachbarschaftsräume zu beraten.Nachbarschaftsräume als Chance sehen
Beim Barcamp Nachbarschafts(t)raum in der Klassikstadt in Frankfurt waren am 17. Juni rund 80 Ehren- und Hauptamtliche aus der ganzen EKHN zusammen gekommen, um über die Gestaltung der EKHN in der Zukunft nachzudenken.Wie kommt man in Nachbarschaften gemeinsam voran?
Bei einem Best-Practice-Webinar der EKHN-Ehrenamtsakademie sowie des Regionalbüros Vernetzte Beratung geht es am Donnerstag (15. Juni 2023) um die Frage: Wie kommt man in den Nachbarschaftsräumen gemeinsam voran?Evangelische Kirche ringt um Einsparungen rund um Reformprozess „ekhn2030“
Die Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) hat am Samstag weiter um Konsequenzen aus ihrem Reformprozess „ekhn2030“ gerungen. Einsparungen soll es bei zentralen kirchlichen Bereichen wie Bildung, Verkündigung, Seelsorge und Ökumene geben.Scheidender Verwaltungschef sieht EKHN beim Sparen auf gutem Weg
Der scheidende Verwaltungschef und langjährige Finanzreferent der EKHN, Heinz Thomas Striegler, sieht die Kirche beim Sparen auf einem guten Weg.Gesetz zum Verkündigungsdienst
Das in der Herbstsynode beschlossene Kirchengesetz zum Verkündigungsdienst gilt als eine der weitreichendsten Reformen seit Bestehen der EKHN und ist Teil des Zukunftsprozesses „ekhn2030“. Es ordnet die Arbeit in den Gemeinden und Regionen von Grund auf neu. Kern ist die zukünftige gemeinsame Bemessung von Pfarr-, Gemeindepädagogik- und Kirchenmusik-Stellen in den Jahren 2025 bis 2029.Zukunftskonzept Kinder und Jugendliche
Das Zukunftskonzept der Arbeit mit, von und für Kinder(n) und Jugendliche(n) in der EKHN im Jahr 2030 stellt Leitsätze, Ziele und Maßnahmen für die EKHN im Jahr 2030, formuliert den biblischen Auftrag als Grundlage der Arbeit und nennt strukturelle Rahmenbedingungen. Die Herbstsynode hat die acht Leitsätze beschlossen.Handlungsfelder & Zentren
Das Arbeitspaket 9, Handlungsfelder und Zentren, formuliert zunächst Zukunftsperspektiven, nennt Kriterien für die Priorisierung und entwickelt Szenarien zu Einsparungen in den fünf Zentren bzw. Handlungsfeldern. Die XIII. Synode hat den vorgeschlagenen Einsparrahmen von 7,8 Millionen Euro beschlossen, den Bericht, die Beschlussvorlage und die hierzu eingereichten Anträge zur Beratung aber an die Ausschüsse der Synode zurückgegeben.Bericht der Kirchenleitung
Der Bericht der Kirchenleitung gibt jeweils einen Überblick über den aktuellen Stand der Arbeitspakete, Querschnittsthemen und Prüfaufträge. Dieser Bericht, den die Kirchenleitung der Synode im November 2022 vorgelegt hat, informiert zudem noch über das Narrativ ekhn2030, die Unterstützungssysteme sowie den Zeitplan des Prozesses und die anstehenden ekhn2030-Themen in der Frühjahrssynode 2023.Diese Seite:Download PDFTeilenDrucken