Evangelische Kirche in Hessen und Nassau
Margot Käßmann

© Julia Baumgart, EKD

Margot Käßmann möchte die Kraft des Pazifismus bewusst machen

Demonstration mit Kundgebungen: Wie lassen sich Weichen für Frieden in der Ukraine stellen?

veröffentlicht 23.02.2024

von Online-Redaktion

Die Ukraine hat auch nach zwei Jahren den Krieg nicht gewonnen. Den Fokus auf militärische Strategien hinterfragt die ehemalige EKD Ratsvorsitzende Margot Käßmann. Sie wird als Sprecherin während einer Demonstration am 24. Februar 2024 in Frankfurt auftreten.

Am 24. Februar 2022 ließ der russische Präsident Wladimir Putin einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine beginnen, der bis heute andauert. Hunderttausende russische und ukrainische Soldaten sind inzwischen gefallen oder verletzt worden. Mindestens 10.378 Todesopfer in der ukrainischen Zivilbevölkerung hat es laut dem UN-Hochkommissariats für Menschenrechte (OHCHR) bis zum 31. Januar 2024 gegeben. Das Leid der Betroffenen trifft auch die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann.

Was dient dem Frieden?

„Die Idee war, dass die Ukraine diesen Krieg gewinnen kann. Das sieht im Moment gar nicht danach aus. Die Frage ist doch: Muss man nicht andere Strategien für den Frieden finden? “, fragt Margot Käßmann in dem Podcast „1 Thema, 3 Köpfe des Bayerischen Rundfunks am 12. November 2023. So plädiert sie dafür, nicht nur über Militär-Strategien zu diskutieren, sondern auch über Diplomatie-Strategien.

Demonstration mit Kundgebung in Frankfurt

Als bekennende Pazifistin engagiert sich Margot Käßmann für Frieden. Anlässlich des zweiten Jahrestages des Ukraine-Krieges wird sie deshalb als einer der Sprecher:innen während der Kundgebung während der Demonstration zum Motto „Stoppt das Töten in der Ukraine“ auftreten.

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